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Clemens Meyer

Der 1977 in Halle/Saale geborene Clemens Meyer debütierte nach einem Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig 2006 mit seinem Roman ‹Als wir träumten›. Es folgten ‹Die Nacht, die Lichter›, (2008) und ‹Gewalten. Ein Tagebuch› (2010). Für sein Werk wurde Clemens Meyer mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter u. a. der Bremer Literaturpreis (2013), der Stahl-Literaturpreis (2010), das TAGEWERK-Stipendium der Guntram und Irene Rinke-Stiftung (2009) und der Preis der Leipziger Buchmesse (2008). 2013 erschien Clemens Meyers zweiter Roman ‹Im Stein› sowie der Erzählband ‹Rückkehr in die Nacht›. Die Adaption seines Erzählbandes ‹Die Nacht, die Lichter› kam im März 2010 am Leipziger Centraltheater unter der Regie von Sascha Hawemann zur Uraufführung. 2012 verfilmte der Leipziger Filmemacher Thomas Stuber ‹Von Hunden und Pferden›, eine Kurzgeschichte Clemens Meyers. Der Kurzfilm erhielt einen Silbernen Student Academy Award als bester ausländischer Kurzfilm. Gemeinsam mit Stuber schrieb Clemens Meyer auch das Drehbuch zu dem Spielfilm ‹Herbert›, das für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert war. Der Film wird derzeit von Stuber verfilmt. Meyers erster Roman ‹Als wir träumten› wird von Regisseur Andreas Dresen verfilmt. Heute lebt Clemens Meyer als Autor in Leipzig. Außerdem ist er Dozent am Leipziger Literaturinstitut und Kolumnist beim MDR.

Veranstaltungen

Theater im Park − 10. Mai 2019