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Sylvester Groth

Sylvester Groth wurde 1958 in Jerichow geboren und studierte Schauspiel und Gesang an der Staatlichen Schauspielschule Berlin (später: Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch). Theaterengagements führten ihn u. a. nach Schwerin, Dresden, an das Deutsche Theater, Schaubühne, Residenztheater, Münchner Kammerspiele, Volksbühne, das Wiener Burgtheater sowie zu den Salzburger Festspielen. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Herbert König, Peter Zadek, Klaus-Michael Grüber, Frank Castorf und Robert Wilson zusammen und stand als Don Carlos, Trofimow, Zucco, Tempelherr und Hamlet auf den Bühnen. Seinen Durchbruch auf der Leinwand feierte Sylvester Groth 1982 mit seiner Rolle im Drama ‹Der Aufenthalt›. Er spielte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen, darunter ‹Stalingrad› (1992), ‹Das Wunder von Legende› (2003), ‹Mein Führer› (2006), ‹Hilde› (2008), ‹Inglourious Basterds› (2009), ‹Nackt unter Wölfen› (2014), der Serie ‹Deutschland 83› (2014) sowie in Krimireihen wie ‹Polizeiruf 110› und ‹Tatort›. Sylvester Groths künstlerische Leistungen wurden u. a. mit dem Grimme-Preis für ‹Romeo› und der Goldenen Kamera als Mitglied des Schauspielerensembles von ‹Das Wunder von Legende› gewürdigt. Im Mai 2007 erhielt er den Preis des Verbandes der Deutschen Kritiker in der Kategorie Film. Sylvester Groth hat zahlreiche Hörbücher eingelesen. Seit Juni ist er im Kinofilm ‹In Zeiten des abnehmenden Lichts› zu sehen.

Veranstaltungen

Gut Böckel − 18. Mai 2019