Pressestimmen

Die Glocke, 07. August 2018

‹Das 19. ostwestfälisch-lippische Literatur- und Musikfest ‹Wege durch das Land› hat am Wochenende sein Finale auf Schloss Ippenburg bei Bad Essen (Landkreis Osnabrück) gefeiert - und eine erfolgreiche Bilanz gezogen. Vom 10. Mai bis zum 5. August fanden 27 Veranstaltungen an 25 verschiedenen Orten statt. [...] Am Abschlusswochenende begeisterte Schauspielerin Birgit Minichmayr die rund 600 Besucher auf Schloss Ippenburg an drei Abenden durch ihr kraftvolles, kompromissloses Spiel.›

 

Westfalen-Blatt, 30. Juli 2018
‹Das anspruchsvolle Literatur- und Musikfest ‹Wege durch das Land› ermöglicht in diesem Jahr seinen Gästen einen besonderen Zugang zum Herzen und zur Seele. Beim grandiosen Liederabend im alten Schafstall von Gut Holzhausen stand am Freitagabend einmal wieder die Liebe im Fokus - das Thema wurde köstlich aufbereitet. [...] Ein wahres Meisterstück.›

 

Neue Westfälische, 30. Juli 2018

‹Ein Hauch von großer Oper. [Das] Literaturfest dreht zum Abschluss noch mal richtig auf. Szenischer Liederabend begeistert das Publikum in Holzhausen. [...] Ein besonderer kultureller Leckerbissen war die szenische Konzertlesung am Freitag. Die strenge Aufteilung in Lesung hier und Musik dort, war diesmal gänzlich aufgehoben. Lesung und Konzert bildeten eine ineinander verwobene Symbiose rund um das immer junge Thema der Liebe.›

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juli 2018

‹Das Literatur- und Musikfest ‹Wege durch das Land›, das in diesem Jahr zum neunzehnten Mal durch OStwestfalen-Lippe streift, hat seine Stationen von Anfang an abseits der Haupt- und Panoramastraßen gefunden. Die unprovinzielle Provinz und was sie entdecken und wachküssen lässt ist sein Thema, die großen Städte sind da nicht gesetzt, eher im Gegenteil: nach Dörentrup, Rödinghausen oder Wehrden einzuladen baut auf die Neugier des Publikum. [...] ‹Das ehemalige Dreschhaus [des Meyerhof zu Eissens] ist zum intimen Konzertsaal umgewidmet, ein Steinway-Flügel prunkt vor dem roten Mauerwerk, ein großes Speichenrad wurde zur Lampe, alte Pflüge und Eggen dienen als Dekoration.›

 

Westfalen-Blatt, 9. Juli 2018

‹In fesselnder Darbietung, mit enormer stimmlicher Wandlungsfähigkeit (Frederike Haas) und pianistischer Klangmalerei (Ferdinand von Seebach) begeisterten die beiden ihr Publikum mit einem Thema, das erneut von schrecklicher Aktualität ist.›

 

Die Glocke, 9. Juli 2018 

‹Eine szenische Lesung, voller Emotion - getragen von den expressiven Klängen der Jazz-Gitarristen Jo Ambros und Frank Kuruc. Eine Auftragsarbeit. Ein Experiment. Ein voller Erfolg. Es war einer dieser Abende, die das Literatur- und Musikfestival ‹Wege durch das Land› zu etwas Besonderem machen, seinen Ruf als Perle im bundesweiten Kulturbetrieb unterstreicht. [...] Eine superbe Gesamtaufführung - viel zu schade, um sie ‹nur› einmal bei diesem Festival zu erleben.›

 

Mindener Tageblatt, 5. Juli 2018
‹Heute haben Zweiräder als Sportgerät und elektrisch betriebenes Fortbewegungsmittel Kult-Status. Für das Literatur- und Musikfest ‹Wege durch das Land› ist es das ideale Medium, um Bewegung, Naturerlebnis, Musik und Literatur mit Beiträgen rund um das Fahrrad zusammenzubringen. [...] Eine perfekte Organisation, die gute Streckenführung durch den ADFC, ein kontrastreiches und spannendes Kulturprogramm machen die Exkursion zu einem Erlebnis, das alle Sinne anspricht. [...] Das hätte auch bis in den Abend so weitergehen können, aber die andere Gruppe naht, und auch der schönste Ausflug geht irgendwann vorbei.›

 

Neue Westfälische, 26. Juni 2018 

‹Es ist immer schön, wenn Kultur generationsübergreifend funktioniert. Zur ausverkauften Familienlesung des Festivals ‹Wege durch das Land› versammelten sich tatsächlich komplette Familien vor der vollständig um- und abgebauten Bühne, vorne die Kinder auf dem Fußboden, dahinter Eltern und Paul-Maar-Fans, denn die Geschichte vom fliegenden Kamel war wirklich nicht nur für Kinder interessant.›

 

Die Glocke, 26. Juni 2018

‹Wie gut, dass die Musik den Menschen in seiner Stimmung immer wieder zurechtzurücken vermag. So brachte der isrealische Musiker Sivan Magen die altehrwürdige, schummerige Hofdeele mit beseelter, virtuoser Harfenmusik zum Strahlen. [...] Hervorragende Literatur und exzellent gespielte Musik auf einem idyllischen Anwesen.›

 

Haller Kreisblatt, 26. Juni 2018 

‹Meisterlich: Die Literatur- und Musikvortragsreihe ‹Wege durch das Land› macht Station auf dem Heiningshof an der Schloßstraße. 200 zuschauer genießen einen virtuosen Abend. Drei Meister ihres Faches treten am Sonntagabend in der zur Bühne umfunktionierten Deele von Annette und Heinrich Heining auf. dem Publikum bieten sie edles Kulturgut in Wort und Ton.›

 

Neue Westfälische, 18. Juni 2018

‹Was am Festival ‹Wege durch das Land› immer wieder wirklich überrascht, ist die Musikauswahl. Hier wird so manches Werk aus seiner Nische gezerrt, der behäbige Bildungsbürgerkanon immer wieder aufgemischt und wirklich Neues geboten.›

 

Westfalen-Blatt, 18. Juni 2018 

‹Höhepunkte gibt es genug beim Literatur- und Musikfest ‹Wege durch das Land›. Doch das Gastspiel von Ulrich Noethen, Till Brönner und Günter ‹Baby› Sommer ragt auf seine Weise heraus.›

 

Lippische Landeszeitung 11. Juni 2018

‹Um Kronen und Wurzeln ist es an der Detmolder Station der aktuellen Tour ‹Wege durch das Land› gegangen. So verband das Fest nicht nur das Thema Wald mit der Poesie un der Musik, sondern führte auch die beiden Herrschaftssitze Detmolds auf besondere Weise zusammen. [...] Dort nachzuspüren, wo schon Heine, von Eichendorff und Storm den Zauber des Waldes vernahmen, lässt jene Werke umso zeitloser wirken.›

Neue Westfälische 5. Juni 2018

‹Diesmal war es keine typische Konzertlesung, in der sich Litertaurvortrag und Musikbegleitung abwechselten, sondern viel mehr wurde eine Art lebendiges Live-Hörspiel mit Musik geboten, das bei dem jungen Publikum bestens ankam. [...] Neben der "Hörspielmusik" hatte Oystein Kloster auch Songs geschrieben, die wie Nummern eines Preißler-Musicals anmuteten.›

 
Die Glocke 28. Mai 2018
‹Der eigentliche Star des Abends war das Hamburger ‹Trio Catch›. Von der Kritik hochgelobt, gingen die drei Frauen auch in Gütersloh mit einer unverkopften, aber ausgesprochen konzentrierten, beherrscht-sinnlichen Art und Weise auf Publikumsfang. [...] Fragmentarisch, atonal und schräg die ‹Sounds-Archaeologies›, die die Komponistin Isabel Mundry eigens für sas Trio schrieb. [Es] Entfaltete sich im Papierlager von Mohn Media eine irritierende, durch die Reihen diffundierende Klangwolke, die sich aus scharfem Scharren, über Klavier- und Cello-Saiten, aus Zupfen und Dehnen, Schlagen und Klopfen langsam entwickelte.›

 

Westfalen-Blatt 23. Mai 2018

‹Das Programm anspruchsvoll, die Interpreten namenhafte Größen des deutschen Theaters und der musikalischen Rahmen ein exzellent dem Thema verbundener Genuss: Die lange im Voraus ausverkaufte Veranstaltung unter dem Titel ‹Die Sprache des Regens› hat das Publikum überzeugt.›

 

Neue Westfälische 23. Mai 2018

‹Vom Mut zum Widerstand. Das Literatur- und Musikfest überzeugt sowohl mit seinem Ensemble als auch mit der Programmauswahl auf ganzer Linie. Mit Roland Schimmelpfennig, Anna Grisebach, Benno Fürmann und dem Minguet Quartett hatten die Organisatoren ein hochkarätiges Ensemble zusammengestellt, das das anspruchsvolle Programm hervorragend umsetzte. Das Publikum war begeistert. Und das zu Recht.›

 

Westfalen-Blatt 15. Mai 2018

‹Mut und Widerstand› lautet in diesem Jahr das Motto des ostwestfälischen Literatur- und Musikfestes. Die Kunstschaffenden scheuen im aktuellen Programm keine Konsequenzen, das Unrecht zu beseitigen oder darauf aufmerksam zu machen.

 

Höxtersche Zeitung 14. Mai 2018

‹Die Stimmung des Abends ist trotz der Schwere der Themen nicht düster. Das ist auch nicht im Sinne des Festivals. Die Macher wollen aufrütteln, Mut und Entschlossenheit wecken.›

 

Neue Westfälische 12./ 13. Mai 2018

‹'360 Besucher im ausverkauften Schafstall zeigten, dass auch im 19. Jahr die Mischung aus Lesungen namenhafter Autoren und Künstler sowie hochkarätiger musikalischer Vorträge an einzigartigen Veranstaltungsorten auf ungebrochenes Interesse stößt.›

 

Welt am Sonntag, 29. April 2018

‹In der Musik sind die Veränderungen bei ‹Wege durch das Land› am deutlichsten. Grass öffnet das Festival für die Popmusik. Man sollte also [...] direkt ins Programm schauen. Das ist spannend und vielseitig.›

 

Westfalen-Blatt 17./ 18. März 2018

‹Chapeau, ihr Künstler. Was Helene Grass und Albrecht Simons von Bockum Dolffs mit dem Team des Literaturbüros im zweiten Jahr in Folge möglich machen, ist staunenswert. Und da entsteht ja auch Neues. Die Tradition wird gewahrt, aber die ‹Wege› öffnen sich: dem Jazz, dem Pop, dem Kino. Loriot ante portas.›

 

Neue Westfälische 17. März 2018

‹Zum zweiten Mal verantworten Helene Grass und Albrecht Simons von Bockum Dolffs das künstlerische Programm von ‹Wege durch das Land›. Ein Programm, das sich sehen lassen kann. Das Motto ‹Mut und Widerstand› ist gut gewählt, weil es immer wichtiger wird, sich widerständig zu zeigen. Die Besucher dürfen gespannt sein, welche ästhetischen Anstöße von dem Festival ausgehen.


OWL - Das Magazin Ausgabe 24.2018
‹Jedes Jahr lockt das Literatur- und Musikfestival ‹Wege durch das Land› tausende Kunstbegeisterte nach OstWestfalenLippe. Das Festival bietet feine, besinnliche Kunstmomente, bei denen sich Landschaften, Denkmale und historische Gebäude der Region mit Literatur, Theater, Musik und bildender Kunst verbinden.›

Besucherstimmen

‹Ich darf nicht versäumen, mich bei Ihnen […] für die geniale Konzeption, den grandiosen Ulrich Noethen lesen und diese Lesung durch einen phantastischen Chor unterbrechen und tragen zu lassen, zu bedanken. Die Variationsbreite, Experimentierfreude, Klangfülle und offensichtliche Freude am Singen waren bezaubernd. Ich habe in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen von ‹Wege-durch-das-Land› besucht, wie zuvor in den vergangenen Jahren seit Beginn dieser genialen Programm-Idee: Ich freue mich über den gelungenen Neu-Anfang, mit einer spürbaren Dynamik und Experimentierfreude, und ich beglückwünsche Ihr Team und uns dazu.›

Hartmut Krauß, Besucher

 

‹Die Lesungen und die Musik am Samstag in Rheder waren wieder ein absolutes Highlight. Was für ein Luxus solche kulturellen Ereignisse auf höchstem Niveau  in OWL geboten zu bekommen. Also noch einen Dank an alle Akteure von ‹Wege durch das Land› für ihre beeindruckende Arbeit.›

Werner Holtmann, Besucher

 

‹Seit vielen Jahren nehme ich an Ihrem Festival teil; und ich bin immer begeistert, wie viel Neues Sie Ihren Zuhörern eröffnen.

WDDL bedeutet für mich, wenn auch etwas plakativ:

Literatur hören – die ich sonst niemals kennenlernen würde,

Musik kennenlernen – die ich wahrscheinlich (freiwillig) nie hören würde,

Orte entdecken  - die ich allein nicht finden würde.›

Franz-Josef Hegge, Besucher