Cristin König

1965 in Trier geboren, absolvierte Cristin König ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Anschließend arbeitete sie u. a. am Schauspielhaus Hamburg und am Landestheater Tübingen. Es folgten Engagements am Kleist-Theater in Frankfurt/Oder, am Berliner Ensemble, der Schaubühne Berlin und dem Maxim-Gorki-Theater in Berlin. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Armin Petras, Robert Wilson, Luk Perceval, Thomas Ostermeier, Michael Thalheimer und Jan Bosse zusammen. 2011 trat sie erstmals selbst als Regisseurin hervor; sie inszenierte am Maxim-Gorki-Theater die Uraufführung ihres eigenen Stücks ‹Die Wohngemeinschaft›. Gastengagements führten sie zudem an die Münchner Kammerspiele, das Schauspiel Stuttgart und das St. Pauli Theater in Hamburg. Auch in Film- und Fernsehrollen war die Schauspielerin immer wieder zu sehen: u. a. im ‹Tatort›, ‹Die Kanzlei› und zuletzt in ‹SOKO Hamburg›. Cristin König arbeitet weiterhin als Sprecherin in verschiedenen Hörspielen; ihr Debüthörspiel als Regisseurin und Autorin, ‹Lila und Fred›, wurde als Hörspiel des Monats August 2016 von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erhielt sie ein Schreib-Stipendium der Filmstiftung NRW. 2018 realisierte sie zwei weitere eigene Texte als Hörspiele im Deutschlandfunk (‹Meine Erinnerungen reißen mich in Stücke› über Mary Shelley) und im WDR (‹Die Wand›).

Veranstaltungen

Mühlenradtour − 30. Juni 2018

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