Pressemitteilung: Spätsommersaison von ‹Wege durch das Land›

Das Literatur- und Musikfestival ‹Wege durch das Land› findet auch 2020 statt. Jetzt gibt das Festival sein Programm für die Spätsommerausgabe vom 03. September bis zum 04. Oktober mit insgesamt elf Veranstaltungen und drei Wiederholungen bekannt. Veranstaltungsdetails sind ab sofort unter www.wege-durch-das-land.de zu finden. Der Kartenverkauf beginnt am Sonntag, 09. August.
‹Im März war uns nach einem kurzen Innehalten rasch klar, dass wir alles versuchen würden, das Festival in diesem Jahr doch noch stattfinden zu lassen. Dass uns dies dank der großen Arbeitsanstrengung, Beharrlichkeit und Leidenschaft aller Beteiligten nun gelungen ist, ist für uns ein großes Glück›, äußern sich Helene Grass (künstlerische Leiterin) und Albrecht Simons von Bockum Dolffs (leitender Dramaturg).
Die Realisierung des diesjährigen Programms ist auch möglich, weil das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW sowie die neun Gesellschafter der Wege durch das Land gGmbH das Festival in gleicher Höhe fördern. Auch zahlreiche Stiftungen, Sponsorinnen und Sponsoren sowie Spenderinnen und Spender unterstützen ‹Wege durch das Land› weiterhin treu.
Das Festivalprogramm überzeugt erneut mit Auftragsarbeiten, besonderen Formaten – darunter eine Familienveranstaltung, eine Wanderung und eine Fahrradtour – und ungewöhnlichen Veranstaltungsorten. Es versammelt rund 70 spannende Künstlerinnen und Künstler aus 8 Nationen. Mit dabei sind u. a. Ulrike Folkerts, Bjarne Mädel, Jasmin Tabatabai, Verena Güntner, Thomas Melle, das Notos Quartett und Berlin Counterpoint. Viele der ursprünglich geplanten Veranstaltungen konnten in das Spätsommerprogramm verschoben werden, andere sollen 2021 nachgeholt werden.
Die 21. Saison von ‹Wege durch das Land› steht unter dem Motto ‹Der Fehler … eine Liebeserklärung›. Kunst kommt oft über Umwege und Umleitungen zum Ziel – gerade mehr denn je – und das Scheitern ist ständiger Begleiter der Kunstproduktion. Viele Veranstaltungen fragen nach dem Fehlerhaften und der Abweichung vom Gewohnten als künstlerischem Motor in der Literatur und Musik. Ganz neu im Programm ist die Veranstaltung am 26. September auf dem Gutshof Schulte-Drüggelte, in deren Rahmen u. a. Helene Grass und Ulrich Noethen aus José Saramagos Roman ‹Die Stadt der Blinden› lesen.
Selbstverständlich werden alle Veranstaltungen von ‹Wege durch das Land› in Übereinstimmung mit der nordrhein-westfälischen Coronaschutzverordnung und weiterer selbstauferlegter Maßnahmen durchgeführt. Aufgrund der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln und des verkürzten Programms stehen in diesem Jahr deutlich weniger, d. h. rund 2.500 Eintrittskarten, zur Verfügung. Karten können ab Sonntag, 09. August, um 10.00 Uhr unter www.wege-durch-das-land.de oder telefonisch unter 05231-30 80210 erworben werden. Für eine unkomplizierte Kartenbestellung empfiehlt das Festival, die neue und verbesserte Online-Bestellung zu nutzen.
Bei der Kartenbestellung besteht die Möglichkeit für die #KunstNothilfe, die von der Corona-Pandemie betroffene Kunst- und Kulturschaffende unterstützt, oder für die Soziale Karte zu spenden. Die Soziale Karte ermöglicht Menschen mit geringem Einkommen den Besuch ausgewählter ‹Wege durch das Land›-Veranstaltungen für 5 Euro. Natürlich wird auch für alle Veranstaltungen wieder die Studierendenkarte für 15 Euro angeboten.
Für Fragen, weitere Informationen, Bildmaterial oder die Vermittlung von Interviews mit unseren Künstlerinnen und Künstlern stehen Sarah Bloch und Christin Harpering gerne zur Verfügung.


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Pressemitteilung: #wegezuhause und Update zur Verschiebung

An diesem Freitag, 8. Mai, hätte die 21. Saison von ‹Wege durch das Land› auf Gut Böckel beginnen sollen. Um trotz der Corona-bedingten Verschiebung einen Ausblick auf ihre ‹Liebeserklärung an den Fehler› – so das diesjährige Motto – zu geben, werden auf der neuen Webseite von ‹Wege durch das Land› und in den sozialen Medien unter dem Hashtag #wegezuhause ab Freitag Auszüge der angekündigten Veranstaltungen präsentiert.

Zu jeder der geplanten 24 Veranstaltungen wird am ursprünglichen Termin ein kurzes Video mit Leseproben, musikalischen Kostproben oder persönlichen Grüßen der beteiligten Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht. Gleich am ersten Wochenende (8. – 10. Mai) sind u. a. Barbara Philipp, Johann von Bülow, Berlin Counterpoint oder Bernadette La Hengst, die einen Vorgeschmack auf ihre ‹Rede an die Musik› gibt, dabei. Und auch weitere große Namen aus Film und Theater wie Jasmin Tabatabai und Florian Lukas haben ihre Beteiligung bereits zugesagt. Zu sehen sind die Videos auf der neuen Festivalwebseite www.wege-durch-das-land.de sowie unter dem Hashtag #wegezuhause auf Instagram, YouTube und Facebook.

Parallel gehen auch die Vorbereitungen für ‹Wege durch das Land› im Spätsommer weiter. Vorausgesetzt die behördlichen Vorgaben erlauben es, sollen von Ende August bis Anfang Oktober 14 Veranstaltungen mit reduzierter Besucherzahl stattfinden. Einige Veranstaltungen, die in sehr kleinen Räumen stattgefunden hätten oder die sehr kostenintensiv gewesen wären, können in diesem Jahr nicht realisiert werden, sie sollen nach Möglichkeit aber 2021 nachgeholt werden. Helene Grass und Albrecht Simons von Bockum Dolffs, künstlerische Leitung von ‹Wege durch das Land›, heben insbesondere die positive Resonanz von Künstlerinnen und Künstlern, Gastgeberinnen und Gastgebern sowie der Fördernden hervor: ‹Wir erfahren viel positives Feedback zu unserer Entscheidung, nicht abzusagen, sondern zu verschieben. Und es ist sehr schön zu erleben, dass es in der Krise derzeit eine starke Kultur des Zuspruchs und Ermunterns gibt – und das von vielen Seiten.›

Über weitere Entwicklungen sowie das angepasste Programm und den Termin des Kartenverkaufs informiert das Festival in der Presse, auf seiner Webseite und über den Newsletter von ‹Wege durch das Land›.


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Pressemitteilung: ‹Wege durch das Land› 2020 wird verschoben

Optimismus ist kein Fehler – davon ist das Literatur- und Musikfestival ‹Wege durch das Land› weiterhin überzeugt. Die Festivalleitung hat in Abstimmung mit den Gesellschaftern aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen um die Corona-Pandemie entschieden, die 21. Saison von ‹Wege durch das Land› zu verschieben Die Verantwortlichen hoffen so, Veranstaltungen in einer für alle Beteiligten sicheren Atmosphäre ausrichten zu können. Nach derzeitigem Planungsstand sollen Veranstaltungen, anders als im aktuellen Programmheft vorgesehen, im Spätsommer stattfinden. Dazu werden gegenwärtig Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Gastgeberinnen und Gastgebern geführt.

Wenn das neue Programm steht und ein neuer Termin für den Start des Kartenverkaufs festgelegt wurde, informiert das Festival darüber in der Presse, auf seiner Webseite und über seinen Newsletter.

Die 21. Saison von ‹Wege durch das Land› ist dem Motto ‹Der Fehler – eine Liebeserklärung› gewidmet, denn Kunst – und Veranstaltungen – kommen oft über Umwege und Umleitungen zum Ziel und das Scheitern ist ständiger Begleiter der Kunstproduktion.


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Pressemitteilung: ‹Wege durch das Land› verschiebt Start des Kartenverkaufs

Aufgrund der dynamischen Entwicklungen um das sich ausbreitende Coronavirus wird der Start des Kartenverkaufs für ‹Wege durch das Land› verschoben. Dieser hätte am Sonntag, 29. März, beginnen sollen.

‹Der Fehler – eine Liebeserklärung› so ist die 21. Saison von ‹Wege durch das Land› überschrieben. Das Literatur- und Musikfestival ist überzeugt, dass Optimismus kein Fehler ist, und hofft weiterhin, sich auch in diesem Jahr mit seinen Besucherinnen und Besuchern auf die Wege durch das Land zu begeben. Geplant sind Veranstaltungen, die im (Früh-)Sommer in ganz Ostwestfalen-Lippe stattfinden sollen und an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten erneut Bühnen auf Zeit errichten.

Sobald es eine Entscheidung gibt, wann der Kartenverkauf für ‹Wege durch das Land› 2020 beginnt und ob und welche Veranstaltungen stattfinden können, informiert das Festival darüber in der Presse, auf seiner Webseite und über den Newsletter von ‹Wege durch das Land›.


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